OKR-Framework für Account Audits

Was bedeutet OKR?

Das OKR (Objectives and Key Results)-Framework ist bekannt als Management-Instrument zur Festlegung fokussierter Unternehmensziele und zur Unterteilung dieser in konkret messbare Zielwerte und Maßnahmen, die zur Erreichung beitragen.

Diese Herangehensweise kann ebenfalls für die Auditierung von Projekten und Werbekonten adaptiert werden.

Wie funktioniert OKR in anderen Bereichen?

Mit Hilfe einer Account Audit Checkliste werden die zu betrachtenden Punkte auf ihre Relevanz bezüglich der fokussierten OKRs heruntergebrochen und die Priorisierung entsprechend vorgenommen.

Gibt es Prüfkriterien, die nicht auf eines der Unternehmensziele einzahlen, werden diese im Audit bewusst übergangen, um die vorhandenen Ressourcen auf die auf OKRs einzahlenden Maßnahmen zu konzentrieren.

Beispiel: OKR-Framework

Objective 1:

Kosten im Vergleich zum Vorjahr senken

Key Result 01-1

15% niedrigere CPCs bei 75% der Kampagnen

Key Result 01-2

CPL des gesamten Accounts (generisch) < 25 €

Objective 2:

Umsatzwachstum generieren

Key Result 02-1

Produktportfolio wird komplett beworben

Key Result 02-2

Impression Share der Topseller-Kampagnen > 80%

Objective 3:

Account Management vereinfachen

Key Result 03-1

25% weniger Zeitaufwand  für Account Management

Key Result 03-2

40% weniger Zeitaufwand für wöchentliche und monatliche Reportings

OKR und SIER-Framework für den perfekten Account Audit

Eine OKR-Einordnung Ihrer Maßnahmen ermöglicht im ersten Schritt eine fundierte Ja/Nein-Entscheidung. Um nun auch eine Priorisierung vornehmen zu können, die erwartete Effekte in Betracht zieht, empfehlen wir, die OKR-Elemente im zweiten Schritt in das SIER-Framework zu übertragen.

Zum SIER-Framework

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